No. 46

Alle Ligen,

alle Tore, alle Fans

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19/08/2010

Die Telekom kann nicht nur Netze bauen und Telefone

verkaufen. Da steckt viel mehr drin. Deshalb kommt

hier die nächsten Wochen mehrmals die Frage:

"Kennen Sie eigentlich ...?" Heute: "Kennen Sie eigentlich

fussball.de?"

Die neue Fussball-Saison startet und Millionen Fans bangen mit ihrem Verein, egal ob in der 1. Liga oder in der Kreisliga C. All die Fans wollen natürlich ständig über alle Ergebnisse und aktuelle Tabellenstände informiert sein und hier hilft die Telekom mit ihrem Angebot fussball.de.

Aktuelle Nachrichten und exklusive Interviews sind die tägliche Nahrung für Fußball-Anhänger auf fussball.de. Ein Live-Ticker auf der Internetseite und die passende App "Herzrasen" für das Mobiltelefon sorgen am Spieltag für den nötigen Pulsschlag.

Doch nicht nur die Anhänger der großen Vereine strömen Spieltag für Spieltag auf die Seite. Denn die Spezialität von fussball.de ist der Amateurbereich. Alle Spielergebnisse im Amateur- und Jugendbereich sind über fussball.de exklusiv abrufbar.

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No. 45

Schublade auf,

altes Handy raus!

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06/08/2010

Die Telekom sammelt alte, ungenutzte Mobiltelefone.

Jeder kann mitmachen und gewinnen.

Bis heute sind in Deutschland mehr als 15 Milliarden D-Mark im Umlauf. Erst nach und nach kommen die alten Geldscheine bei der Bundesbank an und werden dort in neue, frische Euro-Geldnoten getauscht.

Doch in deutschen Haushalten liegen noch ganz andere, unbeachtete Schätze. Etwa 60 Millionen alte Mobiltelefone soll es hierzulande geben. Sie alle werden nicht mehr benutzt.

Dabei könnten viele von ihnen durchaus noch ihren Dienst verrichten; selbstverständlich nach Löschung aller Daten. Zum Beispiel dort, wo Neugeräte einen kaum erschwinglichen Luxus darstellen. Alle anderen könnten zumindest fachgerecht recycelt werden.

Deswegen sammeln wir in den Telekom Shops ab sofort alle alten Handys ein. Der Erlös dieser Rückgabeaktion kommt gemeinnützigen Organisationen wie der Deutschen Umwelthilfe oder "Ärzte ohne Grenzen" zu Gute.

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No. 44

Nicht googeln -

verzaubern lassen!

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16/07/2010

Benimm-Regeln fürs Internet - braucht man die?

"Sei schön höflich" - wohl einer der häufigsten Sätze von Eltern an ihre Kinder. Doch für das Benehmen im Internet gibt es nur wenig Unterstützung aus dem Elternhaus. Wie gehen wir im digitalen Zeitalter richtig miteinander um?

Dieser Frage ging das Creation Center der Telekom in internationalen Workshops nach. Herausgekommen ist die eEtiquette, 101 Leitlinien, die man hier nachlesen, bewerten und kommentieren kann. Schon jetzt wird heftig über Sinn und Unsinn dieses modernen Knigge diskutiert. Braucht man so etwas überhaupt? Sind das die richtigen Leitlinien? Und so solls auch sein.

Unser Vorschlag lautet deshalb einfach: Diskutieren Sie mit!

Stimmen Sie etwa Nr. 89 zu: "Google deine Verabredung nie vor dem ersten Rendezvouz - lass Dich wenigstens einige Tage verzaubern."

Oder wie wäre es mit Nr. 57: "Stelle nur Bilder ins Netz, die Deine Mutter freigeben würde."

Also mitmachen, abstimmen oder selbst durch eigene Ideen erweitern - entweder auf eEtiquette.de, bei Facebook oder über Twitter.  (mpa)

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